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Dr. rer. nat. Klaus Volkamer

Physiker, Chemiker; Urgestein im Bereich feinstoffliche Physik; Entwickler von Messverfahren für feinstoffliche Masseneffekte

Feinstoffliche Eigenschaften von Pollackschem EZ-Wasser

Wägeexperimente im Rahmen der Feinstofflichkeitsforschung belegen die Existenz einer feinstofflichen Materieform, die die moderne Physik heute noch nicht kennt. Einerseits ist diese feinstoffliche Materie für das Auge unsichtbar, andererseits kann sie in Wägeexperimenten direkt nachgewiesen werden. Sie baut sich aus „Feld-Quanten“ mit makroskopischem Masse-Inhalt auf. Diese feinstofflichen Quanten tragen entweder ein positives oder ein negatives Vorzeichen, wirken also gravitativ oder anti-gravitativ. Die Quanten mit einem positiven Vorzeichen wirken zudem Ordnungs- und Gesundheits-zerstörend und stellen offensichtlich die wissenschaftlich intensiv gesuchte universelle „dunkle Materie“ dar. Die Quanten mit negativem Vorzeichen erklären die ebenfalls wissenschaftlich gesuchte, aber bisher bei CERN unerklärte universelle „dunkle Energie“, und ihre universell verbreiteten Felder bilden die negentropische Basis allen Lebens auf der Erde und im Universum. Die Versuche zeigen, dass Wasser beide feinstoffliche Materieformen besonders gut an seinen mikroskopischen inneren Kristallstrukturen absorbieren kann. Da der menschliche Körper zu ca. 70 % Wasser enthält, stellt dieses Körperwasser eine der Schnittstellen zwischen dem grobstofflichen und dem in Wägeversuchen nachgewiesenen feinstofflichen Feldkörper des Menschen dar. Dabei spielen die Pollackschen EZ-Strukturen des Wassers im Körper eine wichtige Rolle, nicht nur beim Menschen, sondern auch bei den Tieren und Pflanzen. Aber auch im nicht-belebten Bereich, etwa bei den Emotoschen Eiskristallbildern, beim Pfeifferschen Kupferkristallisationstest oder bei Himmelskörpern zeigen sich die Effekte feinstofflicher Materie.

Physik des Feinstofflichen – Teil II

Die in der feinstofflich begründeten Neuen Physik nachgewiesenen Feld- oder Raumquanten können nicht mittels der Speziellen Relativitätstheorie (SRT) beschrieben werden. Das gelingt mit einer höherdimensional erweiterten SRT. Diese Erweiterung löst nicht nur eine Reihe von Anomalien in der heutigen Physik, etwa die bisher unverstandenen Quantenparadoxa. Sie liefert auch den Nachweis eines zu unserer sichtbaren Welt bestehenden Paralleluniversums. Dabei zeigt sich, dass das Paralleluniversum strukturidentisch mit unserer Welt ist. Es erweist sich zudem als unsere neue Heimat, wenn sich unser feinstofflicher Feldkörper im Tod vom grobstofflichen Körper abtrennt. Doch auch schon zu Lebzeiten kann der Menschen in diese „Anderswelt“ hineinschauen oder dort sogar Reisen machen, wenn es ihm gelingt, einige paranormale Phänomene zu meistern und anzuwenden.

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