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Prof. em. Dr. Reinhard Balzer

Physiker, HP Psy, Experte für energetische Psychotherapie
Physiker, HP-Psy, Psycho-Kinesiologie; Ausbildung u. a. in Stressmanagement, Energy Psychology, Psycho-Kinesiologie, Regulationsdiagnostik, Health-Kinesiology, Zertifizierter Level4 Trainer für Energetische Psychotherapie

Biophotonen – Das Zwei-Trägerwellen-Modell der schwachen Zellstrahlung

Ultraschwache Zellstrahlung zur Steuerung von Zellfunktionen hat A. Gurwitsch 1921 mit seinem Zwiebelexperiment nachgewiesen. Mit der Entwicklung hochauflösender Photonendetektoren war es nach 1970 möglich, diese Zellstrahlung nachzuweisen und genauer zu untersuchen (Biophotonen; F. A. Popp). Diese Strahlung dient bisher auch zur Erklärung des körpereigenen Energiefeldes. Zahlreiche Forschungsarbeiten in den letzten Jahren haben bestätigt, dass Lichtwellen zur Steuerung der Abläufe in den Zellen verwendet werden. Die intrazelluläre Biophotonenstrahlung im sichtbaren und nahen infraroten Bereich wird aber von organischem Gewebe stark absorbiert, sodass sie als Trägerfeld ohne zusätzlich postulierte Eigenschaften (Kohärenz, Quetschung, etc.) für das körpereigene Energiefeld eigentlich nicht in Frage kommt.

Solange nur optische Detektoren (Spektrometer, Photomultiplier etc.) zur Erforschung der schwachen Strahlung verwendet werden, solange zeigen sich auch nur die Photonenanteile der schwachen Zellstrahlung. Auf der Suche nach einer Lösung des Absorptionsproblems wurde der Fokus auf optische Untersuchungen verlassen und als Detektor die direkte kinesiologische Testung verwendet.

Parametrisierte auf einander aufbauende Experimente zeigen die bereits bekannten Eigenschaften des Photonenfeldes, aber zusätzlich die Existenz eines zweiten Wellenfeldes. Wassermoleküle und niederfrequente elektromagnetische Felder sind notwendige Bestandteile des körpereigenen Energiefeldes. Signalwandler Substanzen, unter anderem Wasser, bewirken einen ständigen Austausch von Signalen zwischen den beiden Trägerwellen in ihrem Überlappungsbereich. Das Wasser-Feld durchdringt organisches Gewebe nahezu ohne Absorption. Mit dem gefundenen Zwei-Trägerwellen-Modell entfallen die Kritikpunkte, die bisher bei der Beschreibung des intrazellulären und extrazellulären Informationstransfers durch nur ein Trägerwellensystem, dem Photonenfeld, aufgetreten sind. Damit reduzieren sich auch die Anforderungen an Biophotonen auf ein normales Photonenfeld.

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